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DIE WÜRDE DES BALLES oder: Fußball gegen die Ordnung

Filmtour

Filmtour_Plakat_Die-Würde

Nachdem der Crowdfunding-finanzierte Film DIE WÜRDE DES BALLES in Bielefeld so ein großer Erfolg war, kamen Anfragen von alternativen Fußball-Ligen aus dem ganzen Bundesgebiet. „Wann bekommen auch wir den Film zu sehen, in unserer Stadt?“ Das war die Frage, die wir leider zunächst unbeantwortet lassen mussten, denn so eine Filmtour braucht viel Organisation, Zeit und Risiko… Der Versuch etwas Unterstützung von der Filmstiftung NRW zu bekommen, scheiterte leider. Trotzdem wollen wir die Frage, wann es den Film vor der Haustür zu sehen gibt für möglichst viele positiv beantworten und haben begonnen eine Tour zu organisieren. Bitte helft uns also die Kinosääle vollzumachen! Hier sind die bisherigen Termine – weitere folgen:

 

12. November 2017 – 20:30 Uhr: Schauburg in Bremen, Fragerunde mit Filmteam nach der Vorstellung. FOTOS

Folgevorstellung: 18. Novemer 2017 – 12:15 Uhr!

  • Kino Webseite: Schauburg Bremen / Adresse: Vor dem Steintor 114, 28203 Bremen / Reservieren per Tel.: 0421 792550

 

25. November 2017 – 18:30 Uhr: Moviemento Berlin, Fragerunde mit Filmteam nach der Vorstellung.

26. November 2017 – 16:45 Uhr: Moviemento Berlin, Fragerunde mit Filmteam nach der Vorstellung.

FOTOS

  • Kino Webseite: Moviemento Berlin / Adresse: Kottbusser Damm 22, 10967 Berlin / Reservieren per Tel.: 030 6924785

 

30. November 2017 – 21:00 Uhr: Lichtwerk Kino Bielefeld

  • Kino Webseite: Lichtwerk Kino / Adresse: Ravensberger Park 7, 33607 Bielefeld / Reservieren per Tel.: 0521 5576777

 

10. Dezember 2017 – 20:15 Uhr: Apollokino Hannover, Fragerunde mit Filmteam nach der Vorstellung.

  • Kino Webseite: Apollokino Hannover / Adresse: Limmerstr. 50, 30451 Hannover / Reservieren per Tel.: 0511 452438 (tägl. ab 17:30)

 

20. Dezember – 19 Uhr: Lichtwerk Kino Bielefeld

  • Kino Webseite: Lichtwerk Kino / Adresse: Ravensberger Park 7, 33607 Bielefeld / Reservieren per Tel.: 0521 5576777

 

Trailer:

Inhalt

„DFB – Nein Danke“ ist noch der harmloseste Slogan in den Fankurven der Bundesliga. Der größte Sportverband der Welt wird immer unnahbarer. Es geht um Geld und eine große Show, statt um Gemeinschaft und Spaß am Sport. Auch in den Amateurligen fühlen Hobbykicker sich von ihrem Verband allein gelassen. Sportplätze vergammeln während oben das große Geld fließt. Schon in den 70ern kehrten Fußballer dem DFB den Rücken und organisierten ihre eigenen Mannschaften und Turniere. Diesem Geist entwuchs in Bielefeld die erste Wilde Liga. Hier wird abseits der DFB-Strukturen gekickt, in einem lockeren Regelwerk und ohne Schiedsrichter. Die Teams haben Fantasienamen, wie „Laufen solln die Andern“ oder „Hangover 96“ und jede und jeder ist willkommen. Ein strikter Leistungsgedanke wird durch Spaß ersetzt. So konnte eine Subkultur entstehen, die sich über ganz Deutschland ausgebreitet hat.